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Networking – Media Lounge München
Am 21. Juli findet im Gesellschaftsraum Münchens erste Media Lounge statt. Das Ziel der Veranstaltung ist es, Entscheider auf höchster Ebene rund um das Thema „New Media“ an einem kulinarischen Abend zusammenzubringen. Prominente Gäste sind u. a. Dr. Andreas Albath, Vorstandsvorsitzender der Telegate AG, Stefan Korsch, Bereichsleiter E-Commerce Verlagsgruppe Weltbild oder Rolf Pollmeier, Geschäftsführer Municons.
Bernd Arold hat eigens ein sommerliches Dinner kreiert: Tequila Tuna Lamm mit ArtischockenMelone, Rinder Vanille Saibling auf Kirschpfiffer und Tofu Tortelloni. Als Dessert wird elektrisierendes Tonka Schoko Mousse auf Vanille Peperonata serviert. Anmeldungen unter: Media Lounge.
Startschuss für das erster Open Innovation Projekt
Im klassischen Headhunting Business bekommt der Headhunter das Briefing von seinem Kunden und begibt sich dann auf die Jagd. Weil der Headhunter den Markt kennt, identifiziert er mögliche Kandidaten und präsentiert sie dem Kunden (auf die Analystetage von ven*net wird hier nicht vertiefend eingegangen).
In Open Innovation Prozessen stellt man die Welt auf den Kopf, nicht die kleine ausgewählte Forschungsgruppe steht im Mittelpunkt, sondern das gesamte Universum wird zur “Zielgruppe”.
Open Innovation darf man sich also nicht erklären lassen, man muss es spüren, man muss mitmachen. Aus diesem Grund sind wir seit gestern Mitmacher. Wir jagen nicht den Kandidaten, wir jagen dem besten Chutney des Landes nach, wir sind nun Mitglied in der Open Innovation Gruppe auf Facebook:
http://apps.facebook.com/unseraller/
Normalerweise testet man Software, bevor man an den Start geht. Unsere Kooperationspartner (innosabi, eine innovative Technologie Schmiede und eine Guerilla Marketing Agentur) haben sich jedoch entschlossen, gemäß der Open Innovation “Tradition” bereits die Beta Version an den Start zu bringen und Meinungen und Feelings einzuholen.
Am Dienstag fiel der Startschuss mit einer Eröffnungsparty in den Räumen von innosabi (Events und persönlicher Austausch sind wesentliche Bestandteile von Open Innovation Prozessen). Das erste Open Innovation Projekt startet mit Fernsehkoch Bernd Arold: Gesucht wird das beste Chutney des Landes.
Facebook User werden aufgefordert, ihre Wünsche und Ideen einzubringen – Marktforschung mit Mund-zu-Mund-Propaganda und spielerischen Elementen, Kommunikation der zeitgemäßen Art.
Damit das Projekt geschmacklich nicht aus dem Ruder läuft, wacht Bernd Arold als Profi über die Vorschläge der Teilnehmer und selbsverständlich wird er sich auch kochen. Der beste Vorschlag wird dann in seinem Restaurant Der Gesellschaftsraum auf der Karte zu finden sein.
Kurz nach dem Startschuss wurde bereits heftig diskutiert. Die Kombinationen Ingwer/Minze lag deutlich vorne, dicht gefolgt von einer zimtigen Zwetschgen Variante. Erstes Fazit: Open Innovation Marketing macht Spaß, ist kommunikativ und in diesem Fall auch extrem lecker…
Team Building der neuen ART: Betreutes Kochen
Wir haben uns im letzten Jahr nicht an der Weihnachtskarten Ralley beteiligt und auch im neuen Jahr haben wir uns ein wenig Zeit mit unseren saisonalen Wünschen genommen. Es war uns wichtig, dass unsere Kunden und Kandidaten ihren Schreibtisch wieder im Griff haben, bevor auch wir ein gutes neues Jahr wünschen.
Wir haben die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um unser Angebot zu verbessern. Wir haben unser Netzwerk um Coaches und Berater erweitert und können nun das Feld von Analyse bis Interview-Training abdecken.
Neben den klassischen Tools haben wir uns aber etwas ganz besonders einfallen lassen:
Betreutes Kochen
Gemeinsam mit dem Spitzenkoch Bernd Arold (www.der-gesellschaftsraum.de) bieten wir einen Workshop zum Thema Team Building der kulinarischen ART an. Die Teilnehmer der Gruppe werden mit außergewöhnlichen Zutaten und Kochutensilien konfrontiert und müssen gemeinschaftlich ein Drei-Gänge-Menü kreieren. Von der ersten Zusammenstellung der Zutaten bis zum Servieren der Speisen begleiten wir den Workshop, analysieren die Interaktionen, die Kommunikation und die Struktur der Gruppe.

Bernd Arold und der Gesellschaftsraum sind bekannt für Kreationen wie Red Bull Sashimi Shot zu Kombucha Kürbis Risotto oder Goldener Rinderreifen mit steinigem Rosenerdkuchen (übersetzt: Rinderrücken mit Dattelspeck, Steinpilzrosenkohl Chutney mit Erdnuss-Kaktus-Crep-Kuchen)
Wir wünschen allen Geschäftspartnern und Freunden viel Erfolg und Inspiration im neuen Jahr.
Marketing Outsourcing der kulinarischen ART
Unsere Partnerfirma Mind Store Marketing kooperiert mit Bernd Arold´s Gesellschaftsraum in München. Mit Bernd Arold wurde einer der kreativsten und originellsten Köche des Landes gefunden, mit dem Inszenierungen für Marken und Produkte angeboten werden.
Mind Store Marketing ist spezialisiert auf Guerilla Marketing, außergewöhnliche Eventkonzepte und crossmediale Strategien. Als Marken Agentur für schräge Konzepte stellt die Zusammenarbeit mit Bernd Arold eine perfekte Kombination dar.
Um die wahre Bedeutung von Bernd Arolds Gesellschaftsraum zu verstehen, muss man sich zunächst etwas mit seiner Quelle der InsPIRATion befassen. Erstmalige Verwendung fand der Begriff Gesellschaftsraum in der architektonisch wichtigen Epoche des Bauhaus um die Jahrhundertwende 1900. Die Epoche des Bauhaus beschreibt eine Jugendbewegung zur Erneuerung einer bürgerlichen Gesellschaft, die in verkrusteten Institutionen zu erstarren drohte. In diesem Umfeld waren Gesellschaftsräume als Institution konzipiert worden, um das Zusammentreffen von Menschen zu erleichtern. So fanden sich Gesellschaftsräume in größeren Mietshäusern, wo allerlei Einrichtungen wie Tischtennis, Wäscherei, Kulturveranstaltungen und eben auch Restaurants zur gemeinsamen Nutzung bereit standen. Die Gesellschaftsräume hatten das Ziel, eine neue Form der Großfamilie entstehen zu lassen, die jedoch ohne beengende und verpflichtende Familienbande auskommen sollte. „Der Gesellschaftsraum war als Keimzelle der gesellschaftlichen Solidarisierung auch außerhalb der bürgerlichen Familie gedacht“, fassen Bernd Arold und sein Architekt die Bedeutung in der damaligen Zeit zusammen.
Das Restaurant Gesellschaftsraum von Bernd Arold strebt danach, eine gleichsam freundliche Atmosphäre zu schaffen, in der sich Menschen in vertrauter Geselligkeit treffen und kennenlernen können. Ohne Stress will das Team des Gesellschaftsraums seinen Gästen einen Raum bereitstellen, der neue und spannende Begegnungen ermöglicht.
Auch in der Einrichtung des Restaurants spiegelt sich dieser Grundedanke wieder. So findet sich in der Mitte des Raums ein echtes Orginal. Der Gesellschaftstisch stammt aus einer ehemaligen Ost-Kantine, an dem sich die Gäste schon allein aufgrund der besonderen Sitzkonstruktion schnell näher kommen werden. Weitere Einrichtungselemente tragen einen trashigen Einschlag aus den 70er Jahren. Das Trashige gibt einen deutlichen Hinweis darauf, dass man sich im Gesellschaftsraum wohl fühlen darf, wie zu Hause bei einem alten Freund.
Bernd Arold macht auch mit seiner Küche deutlich, dass ihm die Verbindung von Altem und Neuem, von Gediegenem und Modernem leicht fällt. Denn seine kulinarischen Kreationen bauen schon seit langem auf genau diesem Prinzip auf. Hochwertige und klassische Zutaten werden mit viel Hingabe verbunden. Energie und Kreativität findet sich in jedem seiner außergewöhnlichen und köstlichen Gerichte wieder. Ganz ohne Berührungsängste bringt Bernd Arold die unterschiedlichsten Zutaten in seinen Töpfen zusammen. Einen solchen Ort, ohne Berührungsängste und mit viel Freude an der Begegnung, wünscht sich Bernd Arold für seinen Gesellschaftsraum.
Marketing Outsourcing der kulinarischen ART.