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Social Media Umfrage
Es ist nichts Neues, dass Plattformen wie Xing zur Rekrutierung von Arbeitskräften herangezogen werden ebenso wenig wie die Tatsache, dass solche Plattformen dem einen oder anderen Arbeitnehmer aufgrund unvorsichtiger Postings oder dem einen falschen Foto den Job gekostet haben. Neu mag es sein, dass ein Headhunter mit Umfragen startet, um ein Stimmungsbarometer der Social Media Welt zu erstellen.
Damit die Befragung nicht ermüdet, wird sie in mehrere Wellen untergliedert. Kurz und knapp, schließlich wollen wir ja auch nicht Schuld sein, dass jemand seinen Arbeitsplatz verliert, weil er zu lange im Headhunter Fragebogen geklickt hat.
Die Umfrage wird durch einfache Polls gestützt und ist mit vielen Möglichkeiten der Interaktion versehen, der Dialog ist uns das Wichtigste. Und damit nicht nur Geschäftsfreunde von ven*net international an der Umfrage teilnehmen, wird ein verschlüsselter Link (http://bit.ly/aF39OO) von einer Guerilla Marketing Agentur in soziale Netze gestreut.
Top Management und Social Media
Das Schlagwort Social Media ist in aller Munde. Facebook gewinnt rapide neue Mitglieder. Der Aufbruch in neue Welten wird aber sein wie immer: Management by Telefon. Der Top Manager hört das Stichwort “15 Millionen Menschen aus dem deutschsprachigen Raum sind bei facebook”, greift reflexartig zum Telefonhörer und fragt seine Sekretärin oder einen Praktikanten “Sind wir denn schon bei facebook?”
Was dann kommt hat eine lange Tradition. Das Middle Management wird aktiv. Keiner weiß so recht warum, aber das Ziel ist klar: Wir müssen dabei sein.
Nur jeder zehnte Top Manager ist laut W&V selbst in sozialen Netzen aktiv. So verwundert es also nicht, dass es kaum Social Media Strategien gibt. Die PR Abteilung übernimmt also qua Texte schreiben strategische Funktionen. Nur ein Drittel aller deutschen Firmen haben eine Social Media Strategie.
Social Media kompatible Manager sind also eindeutig Mangelware auf dem deutschen Markt. Die Frage an dieser Stelle: wie viel Social Media braucht eine Headhunting Company? Muss sie twittern? Wer folgt einer Headhunter Fanseite auf Facebook und “outet” sich somit für seinen Arbeitgeber? Ist es als Headhunter seriös, wenn man auf facebook Kandidaten sucht? Kann man sich mit einem Headhunter auf XING verlinken?
Social Media Strategien für Headhunter Firmen sind sicherlich vielschichtiger als bei anderen Marken. Einerseits muss sich ein Headhunter dort bewegen, wo sich auch der Markt befindet, andererseits darf der Pfad zwischen Seriosität und Kreativität nicht verlassen werden.
Was in der Social Media Strategie sicherlich nicht fehlen sollte, ist ein RSS Feed. Hier können sich Kunden dezent über neue Trends und Kandidaten über neue Positionen informieren.
iPad – Euphorie
Für die Verlagsbranche ist der iPad eine Wunderwaffe, neue Businessmodelle, neue Vermarktungswege, neue Märkte. Die Kenner der Szene sind ambivalent, einerseits ist die Konjunkturlokomotive Apple immer für eine Überraschung gut, andererseits drücken bereits weitere Anbieter in den heftig umkämpften Markt. Darüber hinaus deuten sich beispielsweise mit biegsamen (Mini-)Monitoren, die wie ein Chip in Papier integriert werden können, neue Möglichkeiten der Kundenansprache an.
Deutschland greift nach dem iPad, konnte man heute in der WirtschaftsWoche lesen. Doch viele Anbieter hinken dem iPad noch hinterher. Soll man investieren und Apps programmieren? Oder ist der Trend schon bald von einem neuen überholt?

Weitere Informationen zum Thema iPad gibt es bei Mind Store Marketing. Als Spezialist für Open Innovation Marketing gibt es dort nicht nur das iPad, sondern auch die passende Idee und Dank eines innovativen Partners auch passende und innovative Apps für viele Branchen.
Team Building der neuen ART: Betreutes Kochen
Wir haben uns im letzten Jahr nicht an der Weihnachtskarten Ralley beteiligt und auch im neuen Jahr haben wir uns ein wenig Zeit mit unseren saisonalen Wünschen genommen. Es war uns wichtig, dass unsere Kunden und Kandidaten ihren Schreibtisch wieder im Griff haben, bevor auch wir ein gutes neues Jahr wünschen.
Wir haben die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um unser Angebot zu verbessern. Wir haben unser Netzwerk um Coaches und Berater erweitert und können nun das Feld von Analyse bis Interview-Training abdecken.
Neben den klassischen Tools haben wir uns aber etwas ganz besonders einfallen lassen:
Betreutes Kochen
Gemeinsam mit dem Spitzenkoch Bernd Arold (www.der-gesellschaftsraum.de) bieten wir einen Workshop zum Thema Team Building der kulinarischen ART an. Die Teilnehmer der Gruppe werden mit außergewöhnlichen Zutaten und Kochutensilien konfrontiert und müssen gemeinschaftlich ein Drei-Gänge-Menü kreieren. Von der ersten Zusammenstellung der Zutaten bis zum Servieren der Speisen begleiten wir den Workshop, analysieren die Interaktionen, die Kommunikation und die Struktur der Gruppe.

Bernd Arold und der Gesellschaftsraum sind bekannt für Kreationen wie Red Bull Sashimi Shot zu Kombucha Kürbis Risotto oder Goldener Rinderreifen mit steinigem Rosenerdkuchen (übersetzt: Rinderrücken mit Dattelspeck, Steinpilzrosenkohl Chutney mit Erdnuss-Kaktus-Crep-Kuchen)
Wir wünschen allen Geschäftspartnern und Freunden viel Erfolg und Inspiration im neuen Jahr.
Marketing Outsourcing der kulinarischen ART
Unsere Partnerfirma Mind Store Marketing kooperiert mit Bernd Arold´s Gesellschaftsraum in München. Mit Bernd Arold wurde einer der kreativsten und originellsten Köche des Landes gefunden, mit dem Inszenierungen für Marken und Produkte angeboten werden.
Mind Store Marketing ist spezialisiert auf Guerilla Marketing, außergewöhnliche Eventkonzepte und crossmediale Strategien. Als Marken Agentur für schräge Konzepte stellt die Zusammenarbeit mit Bernd Arold eine perfekte Kombination dar.
Um die wahre Bedeutung von Bernd Arolds Gesellschaftsraum zu verstehen, muss man sich zunächst etwas mit seiner Quelle der InsPIRATion befassen. Erstmalige Verwendung fand der Begriff Gesellschaftsraum in der architektonisch wichtigen Epoche des Bauhaus um die Jahrhundertwende 1900. Die Epoche des Bauhaus beschreibt eine Jugendbewegung zur Erneuerung einer bürgerlichen Gesellschaft, die in verkrusteten Institutionen zu erstarren drohte. In diesem Umfeld waren Gesellschaftsräume als Institution konzipiert worden, um das Zusammentreffen von Menschen zu erleichtern. So fanden sich Gesellschaftsräume in größeren Mietshäusern, wo allerlei Einrichtungen wie Tischtennis, Wäscherei, Kulturveranstaltungen und eben auch Restaurants zur gemeinsamen Nutzung bereit standen. Die Gesellschaftsräume hatten das Ziel, eine neue Form der Großfamilie entstehen zu lassen, die jedoch ohne beengende und verpflichtende Familienbande auskommen sollte. „Der Gesellschaftsraum war als Keimzelle der gesellschaftlichen Solidarisierung auch außerhalb der bürgerlichen Familie gedacht“, fassen Bernd Arold und sein Architekt die Bedeutung in der damaligen Zeit zusammen.
Das Restaurant Gesellschaftsraum von Bernd Arold strebt danach, eine gleichsam freundliche Atmosphäre zu schaffen, in der sich Menschen in vertrauter Geselligkeit treffen und kennenlernen können. Ohne Stress will das Team des Gesellschaftsraums seinen Gästen einen Raum bereitstellen, der neue und spannende Begegnungen ermöglicht.
Auch in der Einrichtung des Restaurants spiegelt sich dieser Grundedanke wieder. So findet sich in der Mitte des Raums ein echtes Orginal. Der Gesellschaftstisch stammt aus einer ehemaligen Ost-Kantine, an dem sich die Gäste schon allein aufgrund der besonderen Sitzkonstruktion schnell näher kommen werden. Weitere Einrichtungselemente tragen einen trashigen Einschlag aus den 70er Jahren. Das Trashige gibt einen deutlichen Hinweis darauf, dass man sich im Gesellschaftsraum wohl fühlen darf, wie zu Hause bei einem alten Freund.
Bernd Arold macht auch mit seiner Küche deutlich, dass ihm die Verbindung von Altem und Neuem, von Gediegenem und Modernem leicht fällt. Denn seine kulinarischen Kreationen bauen schon seit langem auf genau diesem Prinzip auf. Hochwertige und klassische Zutaten werden mit viel Hingabe verbunden. Energie und Kreativität findet sich in jedem seiner außergewöhnlichen und köstlichen Gerichte wieder. Ganz ohne Berührungsängste bringt Bernd Arold die unterschiedlichsten Zutaten in seinen Töpfen zusammen. Einen solchen Ort, ohne Berührungsängste und mit viel Freude an der Begegnung, wünscht sich Bernd Arold für seinen Gesellschaftsraum.
Marketing Outsourcing der kulinarischen ART.
Die Jagdsaison ist eröffnet
Wir sind keine Personalberater, wir sind Headhunter, wir jagen! Das war unser Motto, als wir im Februar 2008 als Headhunter an den Start gegangen sind.
Unser Credo: Unsere Kunden benötigen keine Beratung, sie sind HR Profis, wenn sie Hilfe benötigen, dann nur in der Form, dass qualifizierte Kandidaten schnell präsentiert bekommen.
Unser Fazit aus eineinhalb Jahren erfolgreicher Tätigkeit: wir werden weiter jagen, aber wie es für den erfolgreichen Jäger üblich ist, werden wir auch die Hege und Pflege betreiben. Wir werden unser Kerngeschäft um die Bereiche Interim Management und Outsourcing erweiteren. Offizieller Start der neuen Firma wird der 15. September 2009 sein.