Artikel-Schlagworte: „Personalentwicklung“
Englisch wird die Arbeitssprache
Englisch wird die Arbeitssprache, postuliert der neue EU-Kommissar Günther Oettinger und geht mit gutem Beispiel voran:
Fazit: Oettinger can reach Westerwave the water.
Team Building der neuen ART: Betreutes Kochen
Wir haben uns im letzten Jahr nicht an der Weihnachtskarten Ralley beteiligt und auch im neuen Jahr haben wir uns ein wenig Zeit mit unseren saisonalen Wünschen genommen. Es war uns wichtig, dass unsere Kunden und Kandidaten ihren Schreibtisch wieder im Griff haben, bevor auch wir ein gutes neues Jahr wünschen.
Wir haben die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um unser Angebot zu verbessern. Wir haben unser Netzwerk um Coaches und Berater erweitert und können nun das Feld von Analyse bis Interview-Training abdecken.
Neben den klassischen Tools haben wir uns aber etwas ganz besonders einfallen lassen:
Betreutes Kochen
Gemeinsam mit dem Spitzenkoch Bernd Arold (www.der-gesellschaftsraum.de) bieten wir einen Workshop zum Thema Team Building der kulinarischen ART an. Die Teilnehmer der Gruppe werden mit außergewöhnlichen Zutaten und Kochutensilien konfrontiert und müssen gemeinschaftlich ein Drei-Gänge-Menü kreieren. Von der ersten Zusammenstellung der Zutaten bis zum Servieren der Speisen begleiten wir den Workshop, analysieren die Interaktionen, die Kommunikation und die Struktur der Gruppe.

Bernd Arold und der Gesellschaftsraum sind bekannt für Kreationen wie Red Bull Sashimi Shot zu Kombucha Kürbis Risotto oder Goldener Rinderreifen mit steinigem Rosenerdkuchen (übersetzt: Rinderrücken mit Dattelspeck, Steinpilzrosenkohl Chutney mit Erdnuss-Kaktus-Crep-Kuchen)
Wir wünschen allen Geschäftspartnern und Freunden viel Erfolg und Inspiration im neuen Jahr.
Kein Stellenabbau in der Tuning Branche
Im Vergleich zur Automobilindustrie zeigt die Tuningbranche insgesamt eine stabile Entwicklung. Laut einer Mitgliederbefragung des Verbands der Automobil Tuner (VDAT) haben 41,6 Prozent der befragten Unternehmen ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2009 auf dem Vorjahresniveau gehalten oder sogar gesteigert.
20,8 Prozent der Mitglieder geben sogar eine Umsatzsteigerung von mehr als fünf Prozent an. 58,3 Prozent melden hingegen einen Umsatzrückgang gegenüber dem ersten Halbjahr 2008. „Das Ergebnis der Mitgliederumfrage zeigt, dass die Krise auch an der Tuning- und Zubehörindustrie nicht spurlos vorübergegangen ist“, sagt Harald Schmidtke, Geschäftsführer des VDAT. „Man sollte aber auch die eindeutig positiven Aussagen zur Kenntnis nehmen: 42 Prozent der Befragten haben einen höheren, beziehungsweise einen Umsatz auf dem guten Niveau des ersten Halbjahrs 2008 erzielt. Würde man die Umsatzschwankungen bis minus fünf Prozent als eine auch ‚in normalen Zeiten’ mögliche Schwankungsbreite einbeziehen, steigert sich der Wert derer, die bisher einen recht guten Kurs in schwieriger Marktlage halten konnten, auf immerhin 50 Prozent.“
In der Personalpolitik zeigen sich die Tuningunternehmen ausgesprochen verantwortungsvoll. Während Entlassungen und Kurzarbeit bei den großen Herstellern und Zulieferern gang und gäbe sind, beweisen die kleinen und mittelständischen Unternehmen im Tuningsektor auch in schwierigen Zeiten soziale Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern. 52,1 Prozent der Umfrageteilnehmer geben die gleiche Mitarbeiterzahl an wie im Vorjahr. Exakt ein Viertel der befragten Unternehmen hat in der Krise sogar neue Mitarbeiter eingestellt. Lediglich 22,9 Prozent mussten die Zahl der Angestellten und Arbeiter der Marktlage anpassen.
„Als besonders erfreulich ist anzusehen, dass rund 77 Prozent der Befragten keine Mitarbeiter freistellen mussten“, meint Harald Schmidtke. „Da bestätigt sich, dass kleine und mittelständische Unternehmen auch in schwierigen Zeiten eine andere soziale Bindung zu ihren Mitarbeitern haben, als dies in global agierenden Konzernen der Fall ist.“ Vorsichtig optimistisch blickt die Branche ins Jahr 2010. 58,4 Prozent gehen von einer positiven Entwicklung aus.
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